Warum könnte ich trotz Vorsorge und HPV-Impfung nicht geschützt sein?
Ein HPV-Test erkennt nicht, ob Zellveränderungen vorliegen
Gebärmutterhalskrebs ist kein Schicksal
Gebärmutterhalskrebs kein Zufall oder unbezwingbares Schicksal. Wir wissen, dass er nur entsteht, wenn bei der Vorsorge Krebsvorstufen übersehen werden. Das passiert leider viel zu häufig. Deshalb lohnt es sich für Ihre Sicherheit bei der Krebsvorsorge, die Zusammenhänge zu begreifen. Wenn Sie sich die Mühe machen, die einfach zu verstehenden Fakten zu lesen, werden Sie die Dringlichkeit unseres Engagements erkennen und verstehen, wie Sie sich jetzt aktiv vor Gebärmutterhalskrebs schützen können. Auch wenn sie gegen HPV geimpft sind, sollten Sie sich informieren, denn auch dann besteht ein Risiko. Genauere Informationen dazu finden Sie hier. Mit dem S-Pap haben wir eine sichere Vorsorgemethode entwickelt, mit der Krebs vermieden werden kann.
Die mangelhafte Sicherheit der Vorsorgeuntersuchung
Die geringe Sicherheit des konventionellen Pap-Tests belegen wissenschaftliche Untersuchungen von höchster Glaubwürdigkeit (Metaanalysen bzw. Meta-Studien). Ihr Risiko dabei ist einfach: Vorstufen können übersehen werden und Gebärmutterhalskrebs kann unerkannt entstehen. Ihre Krankenkasse sichert sich mit dem Kleingedruckten ab: "Der Pap-Test übersieht Vorstufen und Tumore. Deshalb können sogar Frauen, die jährlich zur Vorsorge gehen, an Gebärmutterhalskrebs erkranken und sterben." Die genauen Gründe für das Krebsrisiko trotz Vorsorge finden Sie hier. Die Zahlen sprechen für sich: Von 100 Frauen mit einer Neuerkrankung Gebärmutterhalskrebs waren 44 Frauen bei der Vorsorge!
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WISSENSCHAFTLICHE UND GESETZLICHE DATEN:
Aktuelle Daten Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ICD-10 C53 - (Robert Koch Institut – Zentrum für Krebsregisterdaten, Stand: 2018) in Kombination mit Marquardt, K., Broschewitz, U., Barten, M., 2007. Zervixkarzinom trotz Früherkennungsprogramm. Frauenarzt 48, 1086–1088.